(Fast) 36 Grad und es wird noch heißer: Das war Bootbloggen in Frankreich!

Unsere Bootblogger haben wieder angelegt! Ute, Petra und Martin sind nach ihrem Überallarbeiter-Abenteuer zu dritt auf nur 11 Metern Hausboot zurück in ihren „Heimathäfen.“

Exklusiv haben unsere Bootblogger für Euch unter dem Hashtag #Bootblogger auf Twitter, Facebook und Instagram ganz hautnah von den Wasserstraßen Frankreichs berichtet und wir hatten ganz den EIndruck, als hätte ihnen ihr schwimmender Arbeitsplatz großen Spaß gemacht!

(c) Ute Korinth, Ruhrpottagentin

Pures „joie des vivre“
(c) Ute Korinth, Ruhrpottagentin

Frei wie die Vögel – „Joie de vivre“ im französischen Spätsommer

Zu Wasser ging es für die drei los im namhaften Städtchen Cognac, direkt am Charente Fluß gelegen. Von dort startete unser Bootblogger-Team ins Ungewisse – denn die Route ist hier keineswegs festgelegt! In einer Woche tourten die drei von Cognac, nach Saintes, Charante, Saint Savinien, Rochefort bis nach Jarnac. Angelegt wurde und bei diversen Cognacdistillen, niedlichen Städchen und sogar einer Pferderennbahn! Das schöne Gallien ist nicht umsonst bekannt für sein gutes Essen, wunderbaren Wein und Cognac. Bei fast 36 Grad in diesem Spätsommer ist die Bootsreise zumindest nach dem Anlegen „joie de vivre“ pur!

(c) Ute Korinth, Ruhrpottagentin

Unterwegs auf gallischen Wasserstraßen!
(c) Ute Korinth, Ruhrpottagentin

Mehr als nur Kulinarisches. Bootfahren ist echte Herausforderung!

Doch gab es nicht nur Kulinarisches, sondern auch echte Abenteuer. Ein wahres Fitnessprogramm war selbst für die erprobte Bootbloggerin Ute das Handschleusen auf Frankreichs Flüssen. Davon gibt es einfach unvorstellbar viele. Noch dazu ist der Charente zum Befahren gar nicht ohne, denn hier gibt es echte Gezeiten. Kurz vor Rochefort erwischt es unsere Bootblogger eiskalt: Mit dem Hausboot „Bob Morane“ läuft ein Bootblogger-Team zum ersten Mal auf Grund – doch haben sich unsere drei aus der misslichen Lage natürlich schnell und souverän wieder befreien können! (Was sich genau zu getragen hat, könnt ihr in Utes Blog Ruhrpottagentin nachlesen!)

(c) Ute Korinth, Ruhrpottagentin

(c) Ute Korinth, Ruhrpottagentin

Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, wie die anderen beiden Teammitglieder das Bloggerabenteuer überstanden haben, solltest Du auf keinen Fall Petras und Martins Blogbeitrag verpassen. Auf Lebensdomizile.com erzählen die beiden von den bunten Eindrücken der Reise und verraten euch darüber hinaus alles Wissenswerte über die Anmietung, das Reisen per Boot und wen ihr so alles auf dem Wasser treffen könnt!

Überallarbeit zu Wasser: Bist Du bereit?

Ihr Wasserweg führte unsere Bootsblogger durch satte Wiesen, versteckte Städtchen mit verwinkelten Gassen – eine magische Woche im französischen Spätsommer. Und wann stichst DU in See? (Bewirb‘ Dich hier für die nächste Tour!)

Das beste zum Schluß: Danke für Boot, Charme und Know-How!

Ganz klar: Wir Überallarbeiter verdanken auch dieses großartige Bootsabenteuer Bootsreisen Ventelou. Die überlassen nicht nur unseren bootbloggenden Teams vertrauensvoll ihre Boote, sondern kennen sich auf den Gewässern rund um Berlin aber vorallem Frankreich aus, wie sonst niemand.  Ein herzlicher Dank von der HKN, allen Überallarbeitern und Bootbloggern an die Familie Ventelou und ihre Mitarbeiter! (Wie es zu dieser tollen Kooperation zwischen Cloud-Lösungen und Reiseprofis gekommen ist, erzält euch Ute im Übrigen auf materna-newmedia.de!)


hausboot-teaser

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