Glampen in Koratien: Outdoor für Überallarbeiter

München in Deutschland – Ljubljana in Slowenien – Porec in Kroatien: Das ist meine Route zum Überallarbeiten im Glamping-Zelt gewesen, gesponsert von SmileCamp. Das „Smile Panorama Plus“ steht auf dem Campingplatz Lanterna. Mein Platz zum Überallarbeiten liegt dieses Mal an den Wellen der Adria statt wie im vergangenen Jahr als Bootbloggerinauf dem Wasser der Müritzer Seenplatte. Trotzdem ist etwas gleich geblieben: Ins Glamping-Zelt ziehe ich ein mit zehn Dingen auf meiner To-Do-Liste. Es ist viel Social-Media-Kram, den ich für meine Kunden in der Eventbranche erledigen will. Ob das beim Glamping in Kroatien klappt?

Ein Beitrag von Überallarbeiterin Christina

Wifi, Strom und Kaffee sind als Bootbloggerin die wichtigsten Zutaten zum Überallarbeiten gewesen – und der erste Blick ins Zelt ist vielversprechend: das Wifi-Signal auf dem Smartphone, die Mehrfachsteckdose mit vier Plätzen und die Kaffeemaschine im Küchenbereich. Also: beste Bedingungen für’s Überallarbeiten beim Glamping!

Ganz nah am Paradies

Nachts laden Smartphone und Tablet an der Steckdose, morgens brüht die Kaffemaschine eine Tasse mit Koffein und vormittags kann ich die Terrasse zum Büro machen, wenn die Sonne mich wärmt. Doch mein Büro ist dieses Mal um so einiges größer, denn ich kann auch den gesamten Campingplatz zum Überallarbeiten nutzen. Die Bänke und Bars am Sand- und Steinstrand sind mit Wifi versorgt, so dass ich die Dinge auf meiner To-Do-Liste fast immer mit Meerblick erledige. In der letzten September-Woche scheint die Sonne täglich bei etwa 22 Grad – perfektes Arbeitsklima!

Büro mit Meerblick

Dabei ist Camping Lanterna mehr ein CampingORT – mit geschätzt über 1000 Campingplätzen, sowie mehreren Supermärkten, Bäckereien, Restaurants und Pools. Im Glamping-Zelt bin ich fast nur zum Schlafen und Kaffeekochen. Auch einen Kühlschrank habe ich dort. Für fließendes Wasser muss ich zum „Nachfüllen“ allerdings entweder mit einem Kanister zum Hydranten oder in eins der Sanitärgebäude, die ich immer „Bade-Buden“ genannt  habe, gehen.

Glamping-Selfie!

Dass ich die letzte September-Woche zum Überallarbeiten im Glamping-Zelt verbringe, hat einige Plus- und Minuspunkte. Es ist auch die letzte Woche der Campingsaison in Lantern  und das bedeutet, die meistens Campingplätze sind nicht mehr belegt. Also kann ich in Ruhe arbeiten und schlafen, weil ich nur selten Nachbarn habe und höre – zum Beispiel das Ratschen der Reißverschlüsse, um die Zelttüren zu öffnen und zu schließen. Weil die Sonne schon recht früh –  nämlich vor 19 Uhr – verschwindet, fehlt es allerdings auch früh an Licht und Wärme. Nach den tollen Sonnenuntergängen kann ich kaum noch arbeiten, sondern bin zur Bade-Bude und ins Bett – unter zwei Decken – gekrabbelt.

So lässt sich’s aushalten…

Das sonnige Wetter tagsüber führt mich dann natürlich auch manchmal weg vom Überallarbeiten mit Meerblick zu Ausflügen in die Umgebung: Täglich fahren vier Busse von und nach Porec – eine kleine Stadt mit gemütlichem Stadtkern direkt am Wasser, die am Ende der Saison nicht überlaufen ist, obwohl sich an der Küste die Hotels für Touristen aneinander reihen. Nicht weit vom Wasser finde ich meine Lieblings-Cafe-Bar: Torre Rotonda, die sich in und auf einem mittelalterlichen Turm befindet. Über’s Wasser geht es ins Lim Fjord und nach Rovinj. Dort ist auch mein Eisdielen-Favorit-B 052 mit mehr als zehn Schoko-Sorten zu finden. Arbeiten muss man ja schließlich nur überall und nicht ständig!

Und übrigens: Nach einer Woche im Glamping-Zelt ist meine To-Do-Liste trotz, oder gerade wegen, Sonne und Ausflügen vollständig abgehakt!


Glamping

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